Mango-Hühnchen-Curry für tropische Genüsse

30 min prep 30 min cook 3 servings
Mango-Hühnchen-Curry für tropische Genüsse
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommerabend, an dem ich das Mango‑Hühnchen‑Curry zum ersten Mal probiert habe. Die Sonne stand tief, ein leichter Wind trug das Rauschen der Palmenblätter herüber, und in meiner kleinen Küche begann das leise Zischen der Pfanne – ein Klang, der sofort Urlaubsgefühle weckte. Als ich den Deckel anhob, stieg ein betörender Nebel aus süßer Mango, würziger Currypulver und cremiger Kokosmilch auf, der meine Nasennebenhöhlen kitzelte und sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Gericht dich an einen fernen Ort transportiert, ohne dass du das Haus verlassen musst? Genau das passiert hier, und das ist erst der Anfang.

Das Besondere an diesem Rezept ist die Balance zwischen süßer Frische und würziger Wärme. Die reife Mango liefert nicht nur ein sonniges Gelb, das das Auge erfreut, sondern auch eine natürliche Süße, die das scharfe Chilipulver zähmt und das Curry geschmeidig macht. Kombiniert mit zartem Hühnchen, das in der Kokosmilch fast schon schmilzt, entsteht ein Gericht, das sowohl Kinder als auch erwachsene Feinschmecker begeistert. Und das Beste: Du brauchst keine exotischen Zutaten, die schwer zu finden sind – alles lässt sich im nächsten Supermarkt ergattern.

Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er verwandelt das Curry von „lecker“ zu „unvergesslich“! Ich habe diesen kleinen Kniff erst vor ein paar Monaten entdeckt, und seitdem bekomme ich immer wieder Komplimente von Gästen, die behaupten, das sei das beste Curry, das sie je gegessen haben. Jetzt fragst du dich sicher: Wie kommt man zu diesem kulinarischen Highlight? Hier kommt das Wichtigste: Geduld, ein bisschen Liebe und ein offenes Ohr für die kleinen Details, die den Unterschied machen.

Hier ist genau, wie du das Mango‑Hühnchen‑Curry zauberst – und glaub mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten. Du wirst sehen, dass das Rezept nicht nur einfach, sondern auch unglaublich anpassungsfähig ist. Also schnapp dir deine Schürze, öffne das Fenster für die frische Brise und lass uns gemeinsam in die Welt tropischer Aromen eintauchen. Los geht's – und das Ergebnis wird dich überraschen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Currypulver, Kurkuma und Chilipulver schafft eine mehrschichtige Geschmacksbasis, die sich im Laufe des Kochens immer weiter entfaltet. Das Aroma von frischem Ingwer sorgt für eine leichte Schärfe, die das süße Aroma der Mango perfekt ergänzt.
  • Texture Harmony: Zartes Hühnchen, das in der Kokosmilch köchelt, bleibt saftig, während die Mango beim Kochen leicht zerfällt und eine seidige Sauce bildet. Diese Textur‑Variation macht jeden Bissen spannend und befriedigend.
  • Ease of Preparation: Trotz des exotischen Eindrucks ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig. Alle Schritte sind klar strukturiert, sodass auch Kochanfänger keine Angst haben müssen.
  • Time Efficiency: Während das Curry köchelt, kannst du bereits den Reis vorbereiten oder einen frischen Salat zusammenstellen – das spart wertvolle Zeit am Esstisch.
  • Versatility: Du kannst das Hühnchen durch Tofu, Garnelen oder sogar Gemüse ersetzen, und die Kokosmilch lässt sich leicht durch Sahne oder Cashew‑Creme austauschen, ohne den Kern des Gerichts zu verlieren.
  • Nutrition Boost: Kokosmilch liefert gesunde Fette, Kurkuma ist ein starkes Antioxidans und die Mango bringt Vitamin C und Ballaststoffe. So bekommst du nicht nur Genuss, sondern auch einen nährstoffreichen Teller.
  • Ingredient Quality: Frische Zutaten wie reife Mango und frischer Koriander verleihen dem Gericht ein unvergleichliches Aroma, das du mit getrockneten Gewürzen allein nicht erreichen kannst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die süß‑würzige Kombination spricht fast jeden Gaumen an, von Kindern, die die Mango lieben, bis zu Erwachsenen, die die Schärfe schätzen.
💡 Pro Tip: Wenn du die Mango erst zum Schluss hinzufügst, bleibt ihre frische Süße erhalten und verhindert, dass das Curry zu süß wird. Das ist der Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Curry.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Herz und Seele

500 g Hühnchenbrust bilden das Fundament dieses Gerichts. Das Fleisch ist mager, nimmt die Aromen der Sauce hervorragend auf und bleibt beim kurzen Anbraten schön saftig. Wenn du ein noch zarteres Ergebnis möchtest, kannst du das Hühnchen vorher leicht flachklopfen – das sorgt für eine gleichmäßige Garzeit. Achte beim Kauf darauf, dass das Fleisch eine gleichmäßige rosa Farbe hat und keine dunklen Flecken aufweist; das ist ein Zeichen für Frische.

Aromaten & Gewürze – Das Duftorchester

Eine gelbe Zwiebel, zwei Knoblauchzehen und ein Zentimeter frischer Ingwer bilden das aromatische Trio, das den ersten geschmacklichen Auftritt liefert. Die Zwiebel liefert Süße, der Knoblauch bringt Tiefe, und der Ingwer sorgt für eine prickelnde Schärfe, die das Gericht lebendig macht. Wenn du keinen frischen Ingwer findest, kannst du auch gemahlenen Ingwer verwenden, aber die frische Variante verleiht dem Curry eine unverwechselbare Frische.

Das Gewürzpaket aus 2 TL Currypulver, 1 TL Kurkuma und 1 TL Chilipulver ist das eigentliche Geheimnis. Currypulver gibt die warme Basis, Kurkuma sorgt für die goldgelbe Farbe und wirkt entzündungshemmend, während das Chilipulver dem Ganzen den nötigen Kick gibt. Du kannst die Schärfe nach Belieben anpassen – ein wenig mehr Chili macht das Curry feurig, ein wenig weniger lässt die Süße der Mango stärker hervortreten.

Die geheimen Waffen – Tropische Magie

Eine reife Mango ist das Herzstück dieses Currys. Sie liefert nicht nur natürliche Süße, sondern auch ein samtiges Mundgefühl, das die Kokosmilch wunderbar ergänzt. Wähle eine Mango, die leicht nachgibt, wenn du sie leicht drückst – das ist das Zeichen für optimale Reife. Wenn du keine frische Mango bekommst, kannst du auch gefrorene Mango verwenden, die du vorher auftauen lässt.

400 ml Kokosmilch verleihen dem Curry seine cremige Textur und einen Hauch von Exotik. Achte darauf, eine ungesüßte Variante zu wählen, damit das Gericht nicht zu süß wird. Für eine noch intensivere Kokosnote kannst du einen Teil der Kokosmilch durch Kokoscreme ersetzen – das Ergebnis ist besonders samtig.

Der letzte Schliff – Frische und Finish

Ein Esslöffel Pflanzenöl ist nötig, um die Aromen zu entfalten, ohne das Hühnchen zu verbrennen. Ich bevorzuge ein neutrales Öl wie Raps, weil es den Geschmack der Gewürze nicht überdeckt. Ein Teelöffel Salz hebt alle Aromen hervor und sorgt dafür, dass das Curry nicht flach schmeckt.

Eine Handvoll frischer Koriander rundet das Gericht ab. Der leicht zitronige Geschmack des Korianders bringt Frische und sorgt dafür, dass das Curry nicht zu schwer wirkt. Wenn du Koriander nicht magst, kannst du stattdessen Thai‑Basilikum verwenden – das verleiht dem Curry eine andere, aber ebenso spannende Note.

🤔 Did You Know? Die Mango enthält über 30 verschiedene Antioxidantien, die zusammen stärker wirken als Vitamin C allein. Das macht dein Curry nicht nur lecker, sondern auch besonders gesund.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt das eigentliche Kochen beginnen. Hier kommt der spaßige Teil, bei dem du das Aroma deiner Küche in ein tropisches Paradies verwandeln kannst. Also schnapp dir das Messer, die Pfanne und los geht's – das Abenteuer wartet!

Mango-Hühnchen-Curry für tropische Genüsse

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Schneide die Hühnchenbrust in mundgerechte Stücke, etwa 2 cm groß. Würze das Fleisch leicht mit einer Prise Salz und einem halben Teelöffel Currypulver, damit die Gewürze von Anfang an in das Fleisch einziehen. Erhitze einen Esslöffel Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl schimmert, gib das Hühnchen hinein und brate es, bis es goldbraun und fast durchgegart ist – das dauert etwa 4‑5 Minuten. Achte darauf, das Fleisch nicht zu überfüllen, sonst verliert es seine Knusprigkeit.

  2. Während das Hühnchen brät, hacke die gelbe Zwiebel fein, zerdrücke die Knoblauchzehen und reibe den Ingwer. Sobald das Hühnchen die gewünschte Farbe hat, nimm es aus der Pfanne und stelle es beiseite. Im gleichen Fett die Zwiebel glasig dünsten – das dauert etwa 2 Minuten, bis sie leicht durchsichtig wird. Dann gib den Knoblauch und den Ingwer hinzu und röste alles für weitere 30 Sekunden, bis du das unverwechselbare Aroma riechst. Hier kommt das erste Geheimnis: Rühre ständig um, damit nichts anbrennt – das wäre ein häufiger Fehler, den viele Anfänger machen.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebel erst nach dem Knoblauch hinzufügst, wird der Knoblauch schneller bitter. Deshalb immer erst die Zwiebel, dann den Knoblauch und Ingwer anbraten.
  4. Jetzt kommt das Gewürz‑Feuerwerk: Streue das restliche Currypulver, Kurkuma und Chilipulver über das aromatische Gemüse. Rühre kräftig um, sodass die Gewürze das Fett aufnehmen und ihr volles Aroma entfalten können. Du wirst ein leichtes Zischen hören – das ist das Zeichen, dass die Gewürze „aufwachen“. Lass die Gewürze für etwa 1 Minute braten, bis sie duften, aber nicht verbrennen. Dieser Moment ist entscheidend, denn er bestimmt die Tiefe des Geschmacks.

  5. Gieße die Kokosmilch langsam in die Pfanne, während du ständig rührst. Die Sauce wird sofort cremig und beginnt zu köcheln. Reduziere die Hitze auf niedrige Stufe und lass das Curry für etwa 5 Minuten sanft simmern, damit sich die Aromen verbinden. In dieser Zeit kannst du die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Mango wird später noch leicht zerfallen, aber das ist genau das, was wir wollen – sie soll die Sauce leicht süßen.

  6. ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Kochen der Kokosmilch lässt sie gerinnen und die Sauce wird körnig. Halte die Hitze niedrig und rühre regelmäßig, um das zu vermeiden.
  7. Füge das angebratene Hühnchen wieder in die Pfanne und gib die Mangowürfel dazu. Rühre alles vorsichtig, damit die Mango nicht komplett zerdrückt wird, sondern schöne Stückchen in der Sauce bleiben. Lass das Curry weitere 5‑7 Minuten köcheln, bis das Hühnchen vollständig durchgegart ist und die Mango leicht weich, aber noch formstabil ist. Du erkennst den perfekten Moment, wenn die Sauce eine seidige Konsistenz hat und ein verführerischer Duft von Kokos, Mango und Gewürzen den Raum erfüllt.

  8. Jetzt ist es Zeit für den letzten Schliff: Schmecke das Curry mit Salz ab und füge bei Bedarf noch einen kleinen Spritzer Limettensaft hinzu, um die Süße zu balancieren. Streue die Handvoll frischen, grob gehackten Koriander darüber – das gibt dem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch einen frischen, zitronigen Kick. Rühre noch einmal kurz um und nimm die Pfanne vom Herd. Das Ergebnis ist ein leuchtend gelbes, duftendes Curry, das zum sofortigen Servieren einlädt.

  9. Serviere das Mango‑Hühnchen‑Curry heiß zu Basmatireis, Jasminreis oder sogar zu Quinoa, wenn du etwas Leichtes bevorzugst. Du kannst das Gericht noch mit ein paar extra Korianderblättern und einem Löffel Kokosraspeln garnieren – das sorgt für zusätzlichen Crunch und ein noch intensiveres Aroma. Und jetzt, das Wichtigste: Nimm dir einen Löffel, koste und lass dich von den Aromen überraschen. Trust me on this one: Das Curry ist genau richtig, wenn du die perfekte Balance zwischen süß, scharf und cremig spürst.

💡 Pro Tip: Wenn du das Curry am nächsten Tag wieder aufwärmst, füge einen Schuss Kokosmilch oder Wasser hinzu, damit die Sauce ihre Cremigkeit behält.

Und das war's! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, möchte ich dir noch ein paar Tricks verraten, die dein Mango‑Hühnchen‑Curry von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese Tipps sind das Ergebnis jahrelanger Experimente in meiner Küche und sie machen den Unterschied zwischen einem einfachen Abendessen und einem kulinarischen Highlight.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Curry vom Herd nimmst, lass es für einen Moment abkühlen und probiere dann erneut. Das mag kontraintuitiv klingen, aber die Aromen setzen sich nach dem Kochen weiter zusammen, wenn sie etwas ruhen. Du wirst feststellen, dass die Süße der Mango stärker hervorsticht und die Schärfe des Chilis besser ausbalanciert ist. Wenn nötig, justiere mit einer Prise Salz oder einem Spritzer Limette – das ist der Moment, in dem du das Gericht wirklich perfektionierst.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nachdem du das Curry fertig hast, decke es locker mit Alufolie ab und lass es 10‑15 Minuten stehen. In dieser Zeit kann das Fleisch die Sauce noch besser aufnehmen und die Kokosmilch verbindet sich vollständig mit den Gewürzen. Ich habe das einmal ausprobiert und das Ergebnis war ein unglaublich samtiges Mundgefühl, das sofort alle Gäste begeisterte. Also sei geduldig – das Warten lohnt sich.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner, aber entscheidender Schritt ist das Hinzufügen von einer Prise Zucker, bevor du die Kokosmilch eingießt. Der Zucker hebt die natürliche Süße der Mango hervor, ohne das Gericht zu süß zu machen, und sorgt für eine rundere Geschmacksbalance. Viele Profi‑Köche nutzen diesen Trick, weil er das Aroma subtil, aber spürbar verstärkt. Probier es aus und du wirst sofort den Unterschied schmecken.

💡 Pro Tip: Wenn du das Curry etwas cremiger haben möchtest, rühre am Ende einen Esslöffel Erdnussbutter ein – das gibt eine samtige Textur und einen leicht nussigen Unterton.

Die Kunst des perfekten Reisbegleiters

Ein fluffiger Basmatireis ist die ideale Basis, weil er die Sauce aufsaugt, ohne zu überlagern. Spüle den Reis vor dem Kochen gründlich, damit überschüssige Stärke entfernt wird – das verhindert ein klebriges Ergebnis. Koche den Reis mit einem Schuss Kokosmilch oder einer Handvoll Kardamomkörner, um das tropische Thema zu verstärken. So wird jedes Löffelchen Curry von einem aromatischen Reis begleitet, der das Gesamterlebnis hebt.

Wie du das Curry für Gäste anpassen kannst

Wenn du für eine größere Gruppe kochst, erhöhe die Menge der Kokosmilch um 200 ml pro zusätzlichen 500 g Hühnchen, damit die Sauce nicht zu dünn wird. Und falls du Gäste hast, die keine Schärfe mögen, reduziere das Chilipulver oder ersetze es durch Paprikapulver. Für Vegetarier kannst du das Hühnchen durch gewürfelten Tofu oder Kichererbsen ersetzen – beides nimmt die Aromen genauso gut auf. So bleibt das Gericht flexibel und jeder kann nach seinem Geschmack genießen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Tropische Kokos‑Linsen‑Variante

Ersetze das Hühnchen durch rote Linsen, die du vorher in Wasser einweichst. Die Linsen nehmen die Kokos‑ und Mangosauce auf und geben dem Gericht eine leicht erdige Note. Das Ergebnis ist ein vegetarisches Curry, das genauso cremig und aromatisch ist wie das Original, aber zusätzlich noch proteinreich.

Scharfe Ananas‑Explosion

Füge 150 g gewürfelte Ananas zusammen mit der Mango hinzu. Die Ananas bringt eine zusätzliche süß-saure Komponente, die das Curry noch exotischer macht. Wenn du es noch schärfer magst, ergänze ein kleines Stück frische rote Chili – das gibt einen echten Kick.

Kokos‑Cashew‑Cremetwist

Rühre zum Schluss einen Esslöffel Cashew‑Butter unter die Sauce. Die Cashew‑Butter macht das Curry noch samtiger und fügt eine leichte Nussigkeit hinzu, die wunderbar mit der Mango harmoniert. Diese Variante ist perfekt, wenn du ein besonders luxuriöses Gericht servieren möchtest.

Indisches Kichererbsen‑Curry

Statt Hühnchen kannst du eine Dose Kichererbsen verwenden, die du vorher abspülst und abtropfst. Die Kichererbsen geben dem Curry eine feste Textur und erhöhen den Ballaststoffgehalt. Ergänze das Ganze mit etwas Garam Masala, um dem Gericht eine indische Note zu verleihen.

Zitronengras‑Frische

Zerkleinere ein Stück Zitronengras und brate es zusammen mit den Zwiebeln an. Das Zitronengras bringt ein frisches, zitroniges Aroma, das die Süße der Mango ausbalanciert und das Curry noch lebendiger macht. Diese Variante ist besonders erfrischend an heißen Sommertagen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Curry vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter füllst. Im Kühlschrank hält es sich 3‑4 Tage, wobei die Aromen mit jedem Tag noch intensiver werden. Wenn du die Sauce beim Aufwärmen zu dick findest, gib einen Schuss Kokosmilch oder Wasser hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du das Curry in Portionen einfrieren. Verwende dafür gefriergeeignete Behälter oder Zip‑Lock‑Beutel und drücke so viel Luft wie möglich heraus. Im Gefrierschrank hält es sich bis zu 2 Monate. Zum Auftauen empfehle ich, das Curry über Nacht im Kühlschrank zu lagern und anschließend sanft zu erwärmen.

Reheating Methods

Erwärme das Curry am besten in einem Topf bei mittlerer Hitze, rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt. Für die Mikrowelle gib das Curry in eine mikrowellengeeignete Schüssel, decke es locker ab und erwärme es in 30‑Sekunden-Intervallen, dabei immer umrühren. Der Trick, um ein Austrocknen zu verhindern? Ein kleiner Schuss Kokosmilch oder Wasser, bevor du es erhitzt, sorgt für die nötige Feuchtigkeit.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Hühnchen problemlos durch Tofu, Garnelen, Tempeh oder sogar durch Kichererbsen ersetzen. Wichtig ist, dass du die neue Zutat erst gegen Ende der Kochzeit hinzufügst, damit sie nicht zu trocken wird. Bei Tofu zum Beispiel empfehle ich, ihn vorher leicht zu pressen und in Würfel zu schneiden, damit er die Sauce gut aufsaugt.

Eine reife Mango gibt bei leichtem Druck nach und riecht süßlich am Stiel. Wenn die Frucht zu fest ist, wird sie beim Kochen nicht genug Süße abgeben und das Curry kann zu trocken schmecken. Solltest du nur noch etwas feste Mango finden, kannst du sie vorher für ein paar Stunden in einem luftdichten Beutel bei Zimmertemperatur lagern, bis sie nachgibt.

Absolut! Reduziere das Chilipulver auf ein Viertel der Menge oder ersetze es durch mildes Paprikapulver. Du kannst auch eine halbe frische milde Chili (wie Paprika) hinzufügen, die weniger Schärfe, aber mehr Farbe liefert. Wenn du bereits zu scharf gekocht hast, rühre etwas mehr Kokosmilch oder einen Spritzer Zitronensaft ein, um die Schärfe abzuschwächen.

Das Curry sollte nicht länger als 2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen, da die Kokosmilch schnell verderblich wird. Wenn du das Gericht länger draußen servieren möchtest, halte es warm in einem Slow Cooker oder einer Wärmelampe. Sicherheit geht vor – lieber im Kühlschrank aufbewahren, wenn du es später essen willst.

Ja, du kannst die Kokosmilch durch Sahne, Cashew‑Creme oder sogar durch eine Mischung aus Gemüsebrühe und etwas Kokosöl ersetzen. Beachte jedoch, dass die charakteristische Kokos‑Süße und die cremige Textur dann etwas anders ausfallen. Für ein milderes Ergebnis empfehle ich, mindestens einen Teil der Kokosmilch beizubehalten.

Ein kleiner Trick ist das Anrösten der Gewürze in trockenem Öl, bevor du die Zwiebeln hinzufügst. Das intensiviert das Aroma erheblich. Außerdem kannst du am Ende einen Spritzer Limettensaft und ein wenig gehackte frische Minze hinzufügen – das gibt Frische und hebt die Aromen noch stärker hervor.

Ja, das Curry ist kinderfreundlich, wenn du die Schärfe reduzierst. Verwende weniger Chilipulver und füge stattdessen etwas mehr Mango hinzu, um die Süße zu betonen. Viele Kinder lieben die Kombination aus süßer Mango und cremiger Kokosmilch, und du kannst das Gericht mit Reis servieren, den sie gerne essen.

Ja, das geht gut! Brate das Hühnchen und die Gewürze zuerst im Schnellkochtopf an, dann füge Kokosmilch, Mango und die restlichen Zutaten hinzu. Koche bei hohem Druck für etwa 5 Minuten, dann lass den Druck natürlich ab. Das Ergebnis ist genauso aromatisch, nur schneller fertig.
Mango-Hühnchen-Curry für tropische Genüsse

Mango-Hühnchen-Curry für tropische Genüsse

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hühnchen in Stücke schneiden, leicht salzen und mit Currypulver würzen; in Öl goldbraun anbraten und beiseite stellen.
  2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer im restlichen Öl anbraten, bis sie duften.
  3. Gewürze (Currypulver, Kurkuma, Chilipulver) hinzufügen und kurz rösten, bis das Aroma freigesetzt wird.
  4. Kokosmilch einrühren, leicht köcheln lassen, dann Mangowürfel und das angebratene Hühnchen dazugeben.
  5. Alles zusammen 5‑7 Minuten köcheln lassen, bis das Hühnchen durch ist und die Mango leicht weich ist.
  6. Mit Salz und ggf. Limettensaft abschmecken, Koriander unterheben und vom Herd nehmen.
  7. Mit Basmatireis oder Jasminreis servieren und nach Belieben mit extra Koriander garnieren.
  8. Genießen und die tropischen Aromen in vollen Zügen auskosten!

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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