Veganer Schoko Kirsch Kuchen – saftig, schokoladig & einfach!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Veganer Schoko Kirsch Kuchen – saftig, schokoladig & einfach!
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von geschmolzener Schokolade und süßen Kirschen in meiner kleinen Küche wahrnahm. Ich hatte gerade die Fensterläden zugeklappt, damit das raschelnde Laub draußen nicht die Wärme im Raum störte, und plötzlich hörte ich das leise Zischen der Pfanne, als ich etwas Öl in den Topf schüttete. Der Moment, in dem ich die ersten Kirschen in die Pfanne gab und sie zu gluckern begannen, war wie ein kleines Feuerwerk – ein Duft, der sofort Erinnerungen an Omas Küche weckte, wo jedes Dessert ein Fest war. Und genau in diesem Augenblick beschloss ich, ein veganes Schoko‑Kirsch‑Kuchen‑Rezept zu kreieren, das nicht nur die Sinne verführt, sondern auch komplett ohne tierische Produkte auskommt.

Stell dir vor, du öffnest die Ofentür und ein warmer, schokoladiger Nebel strömt heraus, durchzogen von der fruchtigen Süße reifer Kirschen. Die Kruste ist leicht knusprig, das Innere saftig und fast schon schmelzend – ein Kontrast, der jedes Stück zu einem kleinen Fest macht. Was diesen Kuchen besonders macht, ist die Kombination aus dunkler Schokolade, die tiefgründige Noten von Kakao liefert, und den leuchtend roten Kirschen, die für einen fruchtigen Gegenpol sorgen. Und das alles, ohne ein einziges Ei, ohne Butter, ohne Milch – nur pflanzliche Zutaten, die du wahrscheinlich schon in deiner Speisekammer hast.

Doch das ist noch nicht alles: Während du den Teig rührst, wirst du merken, wie das Aroma von Vanille und einem Hauch von Zimt in die Luft steigt und dich daran erinnert, dass Backen nicht nur Kochen, sondern ein sinnliches Erlebnis ist. Und während der Kuchen im Ofen goldbraun wird, kannst du dich schon darauf freuen, wie die Kirschen beim Abkühlen leicht nachziehen und ein leichtes, fruchtiges Aroma hinterlassen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche vegane Kuchen trocken wirken, während andere so saftig sind wie ein frisch gepflücktes Stück Obst? Das Geheimnis liegt in der richtigen Balance von Feuchtigkeit und Struktur – und genau das werden wir gleich enthüllen.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du dieses Meisterwerk in deiner eigenen Küche zaubern kannst. Hier kommt die gute Nachricht: Das Rezept ist unglaublich einfach, erfordert keine ausgefallenen Geräte und lässt sich in weniger als einer Stunde fertigstellen. Und das Beste: Du kannst es nach Belieben anpassen – sei es mit anderen Beeren, Nüssen oder einer extra Portion Schokolade. Also schnapp dir deine Schürze, mach den Ofen bereit und lass uns gemeinsam diesen saftigen, schokoladigen und einfach unwiderstehlichen veganen Schoko‑Kirsch‑Kuchen kreieren. Hier kommt das genaue Vorgehen – und vertraue mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Durch die Kombination aus hochwertigem Kakaopulver und echter Zartbitterschokolade entsteht ein intensiver, leicht bitterer Unterton, der perfekt mit der süßen Säure der Kirschen harmoniert. Dieser Kontrast lässt jeden Bissen spannend bleiben und sorgt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis.
  • Saftige Textur: Das Einbinden von Apfelmus und Pflanzenmilch sorgt dafür, dass der Kuchen unglaublich feucht bleibt, ohne dabei matschig zu werden. Das Ergebnis ist ein zarter, fast schon schmelzender Kern, der dich jedes Mal überraschen wird.
  • Einfache Zubereitung: Alle Schritte sind klar strukturiert, sodass selbst Anfänger ohne Angst an das Rezept herantreten können. Keine komplizierten Techniken, nur ein bisschen Rühren und ein bisschen Geduld – das ist alles, was du brauchst.
  • Zeitersparnis: Mit einer Gesamtzeit von etwa 45 Minuten (inkl. Vorbereitungszeit) passt das Rezept perfekt in einen hektischen Alltag, ohne dass du Abstriche beim Geschmack machen musst. Und das Beste: Während der Kuchen backt, kannst du bereits den Tisch decken.
  • Vielseitigkeit: Der Grundteig lässt sich leicht variieren – sei es durch das Hinzufügen von Nüssen, das Ersetzen der Kirschen durch Beeren oder das Einrühren von Espresso für einen extra Kick. So bleibt das Rezept immer spannend.
  • Gesundheitsbonus: Durch den Verzicht auf tierische Produkte sparst du gesättigte Fettsäuren und Cholesterin, während du gleichzeitig von den Antioxidantien des Kakaos und den Vitaminen der Kirschen profitierst. Ein Dessert, das nicht nur gut schmeckt, sondern sich auch gut anfühlt.
  • Qualitätszutaten: Wir setzen auf ungesüßtes Kakaopulver, Bio-Mehl und frische Kirschen, um das Beste aus jedem Bissen herauszuholen. Hochwertige Zutaten sind das Geheimnis, das diesen Kuchen von durchschnittlichen Backwaren abhebt.
  • Publikumsmagnet: Egal ob du vegan lebst oder nicht – dieser Kuchen begeistert jeden, weil er reichhaltig, süß und gleichzeitig leicht ist. Er ist das perfekte Highlight für Geburtstage, Kaffeetische oder einfach einen gemütlichen Sonntagnachmittag.
💡 Pro Tip: Verwende für die Kirschen am besten tiefgefrorene, entsteinte Kirschen, die du vorher leicht antauen lässt – sie behalten ihre Form besser und geben dem Kuchen ein intensiveres Fruchtaroma.

🥗 Zutaten-Analyse

Die Basis – Das Fundament für Saftigkeit

Mehl (idealerweise Type 405 oder ein Mix aus Weizen- und Dinkelmehl) bildet das Gerüst des Kuchens. Es sorgt für Struktur, hält die Luftblasen, die beim Rühren entstehen, und gibt dem Teig die nötige Stabilität, damit er beim Backen nicht zusammenfällt. Wenn du das Mehl durch eine glutenfreie Alternative ersetzen möchtest, achte darauf, eine Mischung aus Reismehl, Kartoffelstärke und Tapiokamehl zu verwenden, um die gleiche Textur zu erhalten. Wähle stets ein hochwertiges, möglichst biologisches Mehl, weil das den Geschmack deutlich verbessert und unerwünschte Zusatzstoffe vermeidet.

Schokoladenherz – Tiefe und Aroma

Kakaopulver (ungesüßt) liefert die dunkle, erdige Note, die den Kuchen unverwechselbar macht. Kombiniert mit Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakao) entsteht ein intensiver Schokoladengeschmack, der nicht zu süß, sondern komplex ist. Die Schokolade schmilzt im Teig und sorgt für kleine Schokoladenstücke, die beim Kauen ein angenehmes Knacken bieten. Ein kleiner Trick: Hacke die Schokolade grob und rühre sie erst zum Schluss unter, damit du schöne Schokoladenflecken im Kuchen hast.

Feuchte Helfer – Saftige Wunderwaffen

Apfelmus ersetzt die klassische Eierbindung und fügt gleichzeitig natürliche Süße sowie Feuchtigkeit hinzu. Pflanzenmilch (z. B. Hafer- oder Mandelmilch) sorgt für die nötige Flüssigkeit, damit der Teig nicht zu trocken wird. Das neutrale Öl (wie Raps- oder Sonnenblumenöl) liefert gesunde Fette, die den Kuchen locker und geschmeidig machen. Ein Hinweis: Wenn du Kokosöl nutzt, schmilzt es beim Backen leicht, was dem Kuchen einen dezenten Kokosgeschmack verleiht – ein kleiner, aber feiner Twist.

Fruchtige Explosion – Kirschen & Co.

Frische oder tiefgefrorene entsteinte Kirschen sind das Herzstück dieses Rezepts. Sie geben nicht nur ein intensives Aroma, sondern auch einen schönen Farbkontrast zum dunklen Teig. Wenn Kirschen nicht verfügbar sind, kannst du auch gefrorene Himbeeren oder Brombeeren verwenden – das Ergebnis bleibt fruchtig und leicht säuerlich. Wähle stets kernlose Kirschen, weil die Kerne sonst unangenehm im Mund sein können und das Backen erschweren.

🤔 Did You Know? Kirschen enthalten Anthocyane, die nicht nur für die tiefrote Farbe verantwortlich sind, sondern auch starke Antioxidantien, die Entzündungen im Körper reduzieren können.

Aromatische Verstärker – Das gewisse Etwas

Vanilleextrakt gibt dem Kuchen eine warme, süße Basis, die die Schokolade noch runder erscheinen lässt. Ein Hauch von Zimt oder gemahlener Muskatnuss kann dem Ganzen eine dezente Würze verleihen, die besonders im Herbst wunderbar wirkt. Salz ist ein unterschätzter Geschmacksverstärker – ein kleiner Klecks hebt die Süße hervor und lässt die Schokolade noch intensiver schmecken. Probiere einmal ein wenig Espresso-Pulver im Teig, um die Schokoladennoten zu vertiefen – das Ergebnis ist überraschend aromatisch.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Backen beginnen. Hier kommt der spannende Teil, bei dem du sehen wirst, wie aus einzelnen Komponenten ein unwiderstehlicher Kuchen entsteht.

Veganer Schoko Kirsch Kuchen – saftig, schokoladig & einfach!

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege eine Springform (Ø 24 cm) mit Backpapier aus oder fette sie leicht ein. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen: Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Natron und eine Prise Salz. Rühre alles mit einem Schneebesen, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind – das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Aromen. Der Geruch von frischem Kakaopulver, das in die Luft steigt, ist bereits ein Vorgeschmack auf das, was kommt.

  2. In einer separaten Schüssel das Zucker, das Apfelmus, das Öl und die Pflanzenmilch miteinander verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Füge dann den Vanilleextrakt und, falls du dich für einen extra Schokoladengeschmack entscheidest, das Espresso‑Pulver hinzu. Jetzt kommt das spannende Teil: Gieße die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten und rühre behutsam, bis gerade alles vermischt ist – ein paar kleine Mehlklumpen sind kein Problem, denn sie verhindern ein zu starkes Überrühren, das den Kuchen zäh machen könnte.

  3. 💡 Pro Tip: Für extra fluffige Textur, schlage das Apfelmus leicht mit einem Handrührer, bevor du es mit den trockenen Zutaten vermischst – das schnappt Luft ein und macht den Kuchen leichter.
  4. Hacke die Zartbitterschokolade grob und hebe sie unter den Teig, sodass sie gleichmäßig verteilt ist. Dann füge die Kirschen hinzu und vorsichtig unterheben, damit die Früchte nicht zerdrückt werden. Der Teig sollte jetzt ein tiefes, dunkles Braun haben, durchzogen von leuchtend roten Kirschstücken – ein echter Augenschmaus. Hier kommt das Geheimnis ins Spiel: Wenn du die Kirschen leicht mehlst, sinken sie nicht auf den Boden des Kuchens, sondern bleiben schön verteilt.

  5. ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren des Teigs führt zu einem dichten, weniger luftigen Kuchen. Rühre nur so lange, bis die Zutaten gerade verbunden sind.
  6. Gieße den fertigen Teig in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt. Achte darauf, dass die Kirschen gleichmäßig verteilt sind, damit jeder Bissen ein Stück Frucht enthält. Setze die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Ofens und backe den Kuchen für etwa 30‑35 Minuten. Du erkennst, dass er fertig ist, wenn ein Holzstäbchen, das du in die Mitte steckst, fast sauber herauskommt – ein paar feuchte Krümel sind in Ordnung, das bedeutet, er bleibt saftig.

  7. Während der Kuchen backt, kannst du die Glasur vorbereiten: Schmelze die restliche Zartbitterschokolade zusammen mit einem Schuss Pflanzenmilch in einer kleinen Schüssel über einem heißen Wasserbad. Rühre, bis die Mischung glänzend und glatt ist. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, lass ihn etwa 10 Minuten abkühlen, bevor du die Schokoladenglasur darüber gießt – so kann die Glasur leicht in den Kuchen einziehen und ein köstliches, glänzendes Finish erzeugen.

  8. 💡 Pro Tip: Wenn du die Glasur erst nach dem Abkühlen aufträgst, verhindert das, dass die Kirschen zu sehr „schwimmen“ und das Aussehen des Kuchens verziehen.
  9. Lass die Glasur vollständig fest werden – das dauert etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur. Wenn du es eilig hast, kannst du den Kuchen für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Schokolade schneller hart wird. Schneide den Kuchen erst, wenn die Glasur fest ist, sonst könnte sie noch verlaufen und das Stück unordentlich machen. Jetzt kommt das schönste Stück: Nimm das erste Stück, setze dich, atme tief ein und genieße den ersten Bissen – du wirst die Kombination aus saftiger Kirsche, schokoladiger Tiefe und der leichten, lockeren Textur sofort spüren.

  10. Und das war’s! Du hast einen vollmundigen, veganen Schoko‑Kirsch‑Kuchen gezaubert, der nicht nur deine Geschmacksknospen, sondern auch dein Herz erwärmt. Aber warte, bis du die kleinen Extras hörst, die ich für die nächste Runde vorbereitet habe – ein paar Tricks, die das Ergebnis von gut zu grandios heben. Der nächste Abschnitt enthüllt diese Geheimnisse.

Und dort hast du es! Doch bevor du dich ans Servieren machst, lass mich dir ein paar Tipps geben, die diesen Kuchen von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in die Form gibst, probiere ein kleines Stück des rohen Teigs – ja, das ist erlaubt! So kannst du sofort feststellen, ob die Süße passt oder ob du ein wenig mehr Vanille oder Salz hinzufügen musst. Ein kleiner Schuss Zitronensaft kann die Schokoladennoten noch hervorheben und die Fruchtigkeit der Kirschen betonen.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Lass den fertig gebackenen Kuchen nach dem Backen mindestens 20 Minuten in der Form ruhen, bevor du ihn herausnimmst. Das gibt den Aromen Zeit, sich zu setzen, und verhindert, dass der Kuchen beim Herauslösen zerbricht. Ich habe das einmal vergessen und der Kuchen zerfiel – ein klares Zeichen, dass Geduld hier Gold wert ist.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein Hauch von Meersalz über die noch warme Glasur zu streuen, erzeugt einen wunderbaren Kontrast zu der süßen Schokolade. Das kleine Salzkörnchen lässt die Süße noch intensiver schmecken und sorgt für ein überraschendes Geschmackserlebnis, das deine Gäste begeistert.

Der Luft‑Trick für extra Auftrieb

Wenn du das Apfelmus mit einem Handrührer kurz aufschlägst, bevor du es zum Teig gibst, schaffst du kleine Luftblasen, die beim Backen aufgehen und den Kuchen luftiger machen. Dieser einfache Schritt hat mich immer wieder gerettet, wenn ein Kuchen zu dicht wurde.

Die Glasur‑Perfektion

Für eine glänzende Schokoladenglasur, füge einen Teelöffel Kokosöl hinzu, sobald die Schokolade geschmolzen ist. Das Öl gibt der Glasur einen schönen Glanz und sorgt dafür, dass sie nicht zu schnell aushärtet, sodass du sie schön gleichmäßig verteilen kannst.

Der richtige Ofen‑Spot

Jeder Ofen heizt ein wenig anders. Wenn du merkst, dass die Oberseite zu schnell bräunt, decke den Kuchen nach etwa 20 Minuten locker mit Alufolie ab. So backt er gleichmäßig durch und bleibt saftig, ohne dass die Kruste zu dunkel wird.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen mit einer dünnen Schicht Marmelade (z. B. Himbeermarmelade) bestreichst, bevor du die Schokoladenglasur aufträgst, entsteht ein zusätzlicher Fruchtkick, der die Kirschen wunderbar ergänzt.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie vielseitig es ist. Hier sind ein paar Twists, die ich ausprobiert und geliebt habe:

Kirsch‑Nuss‑Explosion

Füge dem Teig eine Handvoll grob gehackte Haselnüsse oder Walnüsse hinzu. Die Nüsse bringen einen knackigen Kontrast zur weichen Kirsch‑ und Schokoladenmasse und verleihen dem Kuchen eine zusätzliche aromatische Tiefe.

Beeren‑Mix‑Märchen

Ersetze die Hälfte der Kirschen durch gemischte Beeren (Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren). Die Mischung aus süßen und leicht säuerlichen Beeren schafft ein komplexes Geschmacksprofil, das besonders im Sommer begeistert.

Kaffee‑Kick‑Kuchen

Rühre einen Esslöffel Instant-Espresso-Pulver in die Flüssigkeit, bevor du sie zu den trockenen Zutaten gibst. Der Kaffee intensiviert die Schokoladennoten und gibt dem Kuchen eine subtile, erwachsene Note – perfekt für Kaffeeliebhaber.

Orangen‑Zest‑Frische

Füge dem Teig die abgeriebene Schale einer Bio-Orange hinzu. Das Zesten bringt eine frische, leicht bittere Note, die die Süße ausbalanciert und dem Kuchen ein sommerliches Aroma verleiht.

Kokos‑Kuss

Ersetze einen Teil der Pflanzenmilch durch Kokosmilch und streue geröstete Kokosraspeln über die Glasur, bevor sie fest wird. Der Kokosgeschmack ergänzt die Schokolade wunderbar und gibt dem Kuchen einen tropischen Twist.

Gluten‑frei‑Genuss

Verwende eine glutenfreie Mehlmischung aus Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke. Der Kuchen bleibt locker und saftig, und du kannst ihn ohne Bedenken auch für Gäste mit Glutenunverträglichkeit servieren.

📦 Aufbewahrung & Wiederaufwärmen

Kühlschrank-Aufbewahrung

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält er sich bis zu 5 Tage, ohne an Saftigkeit zu verlieren. Für extra Frische lege ein Stück Küchenpapier auf die Oberseite, bevor du den Deckel schließt – das absorbiert überschüssige Feuchtigkeit.

Einfrieren

Der Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren. Schneide ihn zuerst in Portionen, wickele jede Scheibe fest in Frischhaltefolie ein und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu 3 Monate frisch. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Wiederaufwärmen

Um die ursprüngliche Saftigkeit zurückzugewinnen, erwärme ein Stück im Ofen bei 150 °C für etwa 10 Minuten. Ein kleiner Spritzer Pflanzenmilch oder ein Löffel Apfelmus, den du vor dem Aufwärmen über das Stück gibst, verhindert, dass es austrocknet, und gibt ihm einen zusätzlichen Glanz.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst das normale Weizenmehl problemlos durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Eine Kombination aus Reismehl, Kartoffelstärke und Tapiokamehl funktioniert besonders gut, weil sie die nötige Struktur liefert und gleichzeitig leicht bleibt. Achte darauf, dass das Backpulver glutenfrei ist, um die optimale Aufgeh‑ und Luftigkeit zu gewährleisten.

Im Kühlschrank hält sich der Kuchen in einem luftdichten Behälter etwa 5 Tage. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, ist Einfrieren die beste Option – dort bleibt er bis zu 3 Monate frisch. Vor dem Servieren einfach langsam im Kühlschrank auftauen lassen, damit die Textur erhalten bleibt.

Absolut! Du kannst die Kirschen durch Himbeeren, Brombeeren oder sogar Pfirsichstücke ersetzen. Wichtig ist, dass die Früchte nicht zu viel Saft abgeben, sonst wird der Teig zu feucht. Wenn du sehr saftige Früchte nutzt, streue etwas Mehl darüber, bevor du sie unter den Teig hebst, damit sie nicht auf den Boden sinken.

Die Menge des Zuckers lässt sich leicht reduzieren, zum Beispiel von 150 g auf 100 g, wenn du weniger süß magst. Du kannst auch Kokosblütenzucker oder Ahornsirup verwenden, um eine natürlichere Süße zu erzielen. Beachte jedoch, dass die Konsistenz leicht beeinflusst werden kann, wenn du flüssige Süßungsmittel nutzt.

Rapsöl oder Sonnenblumenöl sind neutral im Geschmack und geben dem Kuchen die nötige Feuchtigkeit, ohne das Aroma zu verändern. Wenn du einen leichten Kokosgeschmack möchtest, kannst du auch Kokosöl verwenden – es schmilzt beim Backen und verleiht dem Kuchen eine subtile, exotische Note.

Der Kuchen ist fertig, wenn die Oberfläche goldbraun ist und ein in die Mitte gestecktes Holzstäbchen fast sauber herauskommt – ein paar feuchte Krümel sind okay. Außerdem sollte die Kuchenmitte leicht wackeln, wenn du die Form leicht schüttelst; das Zeichen für Saftigkeit.

Ja, der Kuchen ist auch ohne Glasur bereits sehr saftig und aromatisch. Du kannst ihn einfach mit etwas Puderzucker bestäuben oder mit einer leichten Staubschicht aus Kakaopulver servieren. Die Glasur ist ein zusätzlicher Luxus, der den Kuchen noch glänzender macht, aber nicht zwingend erforderlich ist.

Falls du aus Versehen eine nicht‑vegane Zutat (z. B. Honig) verwendet hast, kannst du sie leicht durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen. Achte bei verarbeiteten Produkten wie Schokolade darauf, dass sie als „vegan“ gekennzeichnet ist. Mit diesen kleinen Anpassungen bleibt das Rezept vollkommen vegan.
Veganer Schoko Kirsch Kuchen – saftig, schokoladig & einfach!

Veganer Schoko Kirsch Kuchen – saftig, schokoladig & einfach!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
35 min
Total
50 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Springform vorbereiten.
  2. Trockene Zutaten (Mehl, Kakao, Backpulver, Natron, Salz) mischen.
  3. Flüssige Zutaten (Zucker, Apfelmus, Öl, Pflanzenmilch, Vanille) verrühren.
  4. Flüssige Mischung zu den trockenen geben und vorsichtig unterheben.
  5. Gehackte Schokolade und Kirschen unter den Teig heben.
  6. Teig in die Form füllen und 30‑35 Minuten backen, bis ein Stäbchen fast sauber herauskommt.
  7. Kuchen 10 Minuten abkühlen lassen, dann Schokoladenglasur herstellen und über den Kuchen gießen.
  8. Glasur fest werden lassen, Kuchen vollständig abkühlen lassen und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
8g
Protein
45g
Carbs
18g
Fat

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